Chinatown Singapur

Die Chinatown ist das chinesische Viertel in Singapur wo man günstig einkaufen kann und ideal geeignet ist um Souvenirs in Singapur zu kaufen. Weiterhin kann man dort günstig in einem der zahlreichen Restaurants essen. Die Ursprünge der Chinatown in Singapur gehen bis in das 18. Jahrhundert zurück und bis heute haben sich dort viele Chinesen angesiedelt. Touristen die einmal Chinesisch in Singapur Essen möchten kommen an der Chinatown Singapur nicht vorbei. Sehr sehenswert sind auch die zahlreichen Tempel in der Chinatown in Singapur die man sich anschauen kann wie zum Beispiel den Sri Mariamman Tempel oder den Thian Hock Keng Tempel. Wer etwas in der Chinatown Singapur kaufen möchte sollte das Handeln nicht vergessen da sich am Preis immer noch etwas machen lässt. Für einen Bummel durch die Chinatown in Singapur sollte man mehrere Stunden einplanen und über die U-Bahn Haltestelle NE4 Chinatown erreicht man diese sehr schnell. Wenn man sich in der Chinatown in Singapur befindet dann könnte man meinen man befindet sich in China und nicht in Singapur.

Chinatown liegt im Süden vom Singapore Rivers und wird als eines der interessantesten Viertel bei Touristen gesehen. Besonders die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und die exotische Gestaltung der Gassen und Läden machen Chinatown zum beliebten Ausflugsziel in Singapore. Am besten erlebt man die Schönheit der lebendigen Straßen und fremdartigen Gerüche durch eine mehrstündige Fußtour, da man so in den Genuss kommt, nicht nur einen Blick auf die besonderen Tempel zu erhaschen, sondern auch zu sehen wie die Menschen dort ihren Alltag erleben. Mit etwas Glück, bekommen Sie sogar noch eines der alten Gemäuer aus der damaligen Kolonialzeit zu Gesicht. Leider werden diese traditionellen Gebäude schon seit einigen Jahren, für den Bau von modernen Häusern vernichtet. Aufgrund dessen, ist es auch keine Überraschung, in den Straßen von Chinatown, immer öfter den Gegensatz zwischen alt und neu zu sehen.

Buddha Tooth Relic Temple

Vielleicht machen unter anderem diese Vergleiche, den Reiz des Viertels aus. Empfehlenswert ist es, die Besichtigungstour von dem Sri Mariamman Tempel aus zu beginnen, da er zu den interessantesten Gebäuden in ganz Chinatown zählt. Während Sie durch die Gassen schlendern, kommen Sie an zahlreichen kleinen Lokalen und Geschäften vorbei, die ihre Besucher nur zu gerne mit exotischen Speisen, Getränken und kleinen Mitbringseln für Freunde und Familie versorgen. Zur Gastronomie in Chinatown und auch in Singapore im Allgemeinen muss gesagt werden, dass der Hauptbetrieb in den späten Abendstunden stattfindet. Doch Imbisse können Sie dennoch auch tagsüber häufig finden und oft bieten diese auch warme Snacks zum Mitnehmen an. Es lohnt sich durchaus, diese Tour zu einer mehrtägigen Besichtigung zu erweitern, da es nahezu unmöglich ist, in einem Tag alle sehenswerten Attraktionen zu besuchen. Im Boat Quay finden Sie nach dem interessanten Gang, ein Plätzchen zum Entspannen und Angebote zur Stärkung. Zu der Besichtigung von Chinatown, gehören in jedem Fall, auch die traditionellen, chinesischen Straßen, Gassen und Geschäften, die dem Stadtviertel auch ihren Namen verleihen. Trotz der oben erwähnten Umbau und Abrissaktionen, gibt es glücklicherweise noch genügend davon.

Teilweise können die Wege etwas unübersichtlich sein, doch die Einheimischen sind an Besucher gewöhnt und machen Sie gerne mit ihrem Wissen bekannt. Gegründet wurde Chinatown übrigens im Jahre 1819. Das Gebiet südwestlich des Singapore Rivers war ziemlich groß und somit wurde es den chinesischen Einwohnern gegeben, da diese Volksgruppe in der Zeit sehr viele Mitglieder hatte und die chinesische Population stark am Wachsen war. Die meisten Bewohner von Chinatown, leben in sehr kleinen Wohnungen innerhalb Hochhauskomplexen. Oft sind die Familien recht groß, doch aufgrund der hohen Mietkosten, können sich viele Bürger keine größere Wohnung leisten. Platz zum Trocknen von Wäsche ist kaum vorhanden, deswegen sieht man oft die für Singapore typischen Wäschestangen an den Häusern. Einige der Gebäude könnten einen ärmlichen bei Betrachtern hinterlassen, doch da die meisten Häuser eher schlicht gehalten sind, kann man dadurch nur schlecht auf den finanziellen Wohlstand der Bewohner schließen. Ein Besuch in Chinatown ist auf jeden Fall zu empfehlen, denn in den kleinen, verworrenen Gassen und Straßen gibt es auch nach Tagen noch viel zu entdecken und auch die Tempel muss man mit eigenen Augen gesehen haben.

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